Lebensqualität für Menschen mit Demenz am Lebensende

FAW Forum 2016

Die Broschüre zum FAW Forum 2016

Die Broschüre kann käuflich erworben werden.
Sie kostet 12 Euro und kann über den FAW Verlag (info [at] faw-demenz-wg.de) oder
den Buchhandel (ISBN 978-3-9821580-0-6) bezogen werden.

Begrüßung

Dr. phil. Günter Meyer

Es ist die erste Veranstaltung dieser Art, die der FAW, der „Verein zur Förderung altersgerechten Wohnens“, initiiert hat. Es soll eine Veranstaltungsreihe werden. Dazu will der Verein zukünftig einmal im Jahr rund um das Thema Demenz und Versorgung in altersgerechten Wohngemeinschaften, besondere Themen ansprechen und diese im Verlauf einer Tagung bearbeiten. Wir starten diese Reihe heute mit dem Thema „Sterbebegleitung“. 

Sterbebegleitung bei Menschen mit Demenz.

Ein historischer Blick. Dr. phil. Günter Meyer (Kulturwissenschaftler und Historiker)

Sterbebegleitung bei Menschen mit Demenz vereint zwei große Themenkomplexe, einerseits das Thema der palliativen Versorgung und andererseits die Auseinandersetzung über die adäquate Betreuung sowie Herausforderung von Menschen mit Demenz. 

Die letzte Lebenszeit medizinisch gut begleiten.

Prof.Dr.med. Asmus Finzen (Psychiater, Nervenarzt und Wissenschaftspublizist, ehem. leitender Krankenhausarzt in Deutschland und der Schweiz)

Gute Pflege und Betreuung am Lebensende.

Gespräch: Sabine Sack (Krankenschwester, Palliative Care, Ltd. Koordinatorin Hospizdienst Palliative Geriatrie, Unionshilfswerk, Berlin) und Gabriele Lang (Dipl. Sozialarbeiterin, Systemischer Coach SG)

Religiöse und ethische Sichtweisen zu Fragen am Lebensende

Dialogforum mit christlich, jüdisch, muslimisch und buddhistischen Vertreterinnen und Vertretern

Individuelle Begleitung auf dem Weg zu einem guten Tod

Konsens der interkulturellen und multireligiösen Diskussion im Rahmen der Veranstaltung des FAW zum Thema Religiöse und ethische Sichtweisen zu Fragen am Lebensende ist, dass gutes Sterben einer individuellen, behutsamen Begleitung bedarf – unabhängig von Religion und Ethnie. Denn im Sterben sind wir alle gleich.